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Aktuelles

Stellenausschreibung

Die Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. sucht zum 01.06.2017 für die psychosoziale Beratung und Betreuung von Frauen im ALG –II Bezug eine

Sozialarbeiterin/ -pädagogin.

Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Beratung von Frauen in Krisen, belasteten Lebens-situationen, nach Gewalterfahrungen, mit psychischen Erkrankungen, bund u.a. im Rahmen längerer Einzelberatungsprozesse. Zielsetzung dieses in Kooperation mit dem Jobcenter Köln realisierten Projektes ist die psychosoziale Stabilisierung und Verbesserung der Voraussetzungen für eine berufliche Integration.

Fachliche Voraussetzungen für die Tätigkeit:

  • Praxiserfahrung in der psychosozialen Beratung von Frauen
  • Fachwissen über frauenspezifische Problemlagen, u.a. Auswirkungen von Gewalterfahrungen
  • SGB II-Kenntnisse
  • Teamkompetenz
  • Kommunikations- und Kontaktfähigkeit
  • Sicherheit in selbstständigem, eigenverantwortlichem Arbeiten
  • Psychische Belastbarkeit
  • Eine beraterische Zusatzausbildung ist wünschenswert.

Die Stelle beinhaltet:

  • 20 Wochenstunden
  • Vergütung nach TV –Land EG 10

Schriftliche Bewerbungen ab sofort bitte an:
Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V., Venloer Str.405-407, 50825 Köln
oder per e-mail:

Nein heißt Nein!

Pressemitteilung Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff

Zusammen mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff begrüßen wir die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz "Nein heißt Nein" verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz.
Bisher waren sexuelle Handlungen an einer Person nicht strafbar, wenn diese nur verbal ihren entgegenstehenden Willen deutlich gemacht hatte. Für eine Strafbarkeit mussten zum Beispiel eine Drohung oder das Anwenden von Gewalt hinzukommen.

Gesamte Pressemitteilung als PDF

Nein heißt Nein!

Frauenberatungsstelle geflüchtete Frauen

Die Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. ist Anlaufstelle für Frauen in psychosozialen Notlagen. Für geflüchtete Frauen bieten wir Beratungen (deutsch und englisch, oder mit Dolmetscherinnen) zu allen psycho-sozialen Problemlagen an, insbesondere bei häuslicher Gewalt, sexualisierte Gewalt und Trauma.

Wir beraten Fachkräfte und ehrenamtlich tätige Frauen zu Unterstützungsmöglichkeiten bei Gewalt gegen Frauen, Auswirkungen von Traumatisierungen und informieren über das Kölner Hilfesystem. Darüber hinaus unterstützen wir bei Themen wie: Selbstschutz und Selbstfürsorge, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit, Problemen in der Beziehungsgestaltung und der Abgrenzung und Ähnliches.

Termine nach telefonischer Absprache unter: 0221 – 9541660 o. 9541661

Zusammen mit anderen autonomen Frauenorganisationen haben wir ein Infoblatt mit Angeboten zur Beratung und Begleitung, Selbstbestimmung und Selbsthilfe für geflüchtete Frauen und Mädchen in Köln erstellt. (Stand 06.04.2016)

Das Angebot der hier aufgeführten Frauenorganisationen reicht von psychosozialer Beratung und Schutz für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, über Fortbildungen für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter*innen in der Arbeit mit Geflüchteten bis hin zu Treffpunkten für Sprache und Kultur sowie speziellen Angeboten für junge Mädchen.

Zum Herunterladen als PDF

Neue Homepage des Arbeitskreis Essstörungen Köln

Essstörungen sind weit verbreitete psychosomatische Krankheiten. Nicht nur Mädchen und Frauen sind betroffen, auch Jungen und Männer entwickeln problematisches Essverhalten im ständigen Kampf mit dem eigenen Körper. Derartige Konflikte können auf Dauer zu Essstörungen werden, die den Menschen "beherrschen" und die Gesundheit ernsthaft bedrohen können. Hier ist Hilfe von außen nötig und sinnvoll.
Auf der neu gestalteten Homepage des Arbeitskreises Essstörungen Köln können sich Betroffene und Interessierte über regionale Hilfeangebote bei problematischem Essverhalten informieren.
www.ak-essstoerungen-koeln.de

Der Arbeitskreis Essstörungen Köln setzt sich für die Versorgung von Menschen mit Essstörungen im Kölner Raum ein. Hier kooperieren institutions- und berufsübergreifend Fachleute aus den Bereichen Beratung, Behandlung, Prävention, Betreuung und Selbsthilfe.
Im Arbeitskreis arbeiten Institutionen und freiberuflich tätige Fachkräfte aktiv an der Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Essstörungen.
Öffentlichkeitsarbeit sind Anliegen der Mitwirkenden. Als Arbeitsgruppe der kommunalen Gesundheitskonferenz Köln werden Handlungsempfehlungen für ein bedarfsgerechtes Versorgungsnetz entwickelt.

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